f a k t o r    z e i t
Bereits 1945 experimentierten Amerikas Top-Wissenschaftler
(Philadelphia-Experiment) mit künstlichen Schwerkraftfeldern, um
das Phänomen der Raum- und Zeitmanipulation zu ergründen.
Das Experiment endete mit einem Chaos und es hieß, man
wolle künftig von solchen Versuchen absehen, um das Raum-Zeit-Kontinium nicht aus dem Gleis zu bringen.
Bob Laza
Bob Laza,  seines
Zeichens  ehema-
liger Mitarbeiter im
technischen  Sek-
tor S-4,  nahe  der streng   geheimen Militärbasis  'Area
51' in Nevada, be-
hauptet,   daß  die
USA   bereits  vor
mehr als  10  Jah-
ren   dazu  in  der
Lage waren,  mit-
tels außerirdischer
Technologien das
Phänomen      der
Zeit  durch künst-
lich herbeigeführ-
te    Schwerkraft-
felder  zu   beein-
flussen.
Leiche eines Aliens?
Schwerkraftfeld künstlich erzeugen?
   n meinem Buch "Das Nostradamus-Testament" habe ich ein
   ganzes Kapitel der 'Zeitreise' und der 'Teleportation' gewidmet.
Das Einbeziehen der Wirkungsmechanismen solcher für uns
doch sehr abstrakt wirkenden Phänomene in unser heutiges
physikalisches Weltbild setzt – will man es überhaupot begrei-
fen – ein gewisses Umdenken und ein enormes Verständnis mehrdimensionaler Denkweisen voraus. Daß man eine räumlich oder zeitlich beliebig große Strecke, die von A nach B führt,
auf Null zusammenschmelzen lassen kann, wobei es absolut
keine Rolle spielt, ob wir ohne Zeitverlust einen Millimeter oder
Millionen an Kilometern zurücklegen – eine derartige Vorstellung
erscheint uns abstrakt, wenn nicht gar unmöglich.
Will man nun aber wieder den Faden von oben aufnahmen, daß
amerikanische Wissenschaftler sich bereits vor rund fünfzig Jah-
I
ren damit auseinandersetzten, darf man selbst als 'Normalsterblicher', dem es nicht vergönnt ist,
hinter gewisse Kulissen blicken zu dürfen, davon ausgehen, daß das Ausgeben von Millionen und
inzwischen Milliarden an Forschungsgeldern nicht vertretbar wäre, würde die Wissenschaft ledig-
lich einem verrückten Hirngespinst nachjagen. Und daß man – nach dem unglücklichen Verlauf
des Philadelphia-Experiments – nun wirklich wieder zum Alltag zurückkehrt und die Atomwissen-
schaftler und Physiker nun damit beginnen, Krebszellen in weiße Mäuse zu implantieren, halte
ich für ausgeschlossen.
Philadelphia-Experiment
So dieses Experiment nun stattgefunden ha-
ben soll (es diente dem gleichnahmigen Film
als Vorlage), darf man daraus auch folgern,
daß ausschließlich Psychopathen versuchen
würden, gleich bei ihrem ersten Versuch ein
ganzes Kriegsschiff samt seiner Crew 'auf die
Zeitreise zu schicken'. Logischer ist: es waren
bereits erfolgreiche Experimente mit kleineren
Gegenständen, Tieren und vermutlich auch
Menschen vorausgegangen. Nach dem miß-
glückten Großversuch folgten dann wohl Ur-
sachenforschung und Schadensbegrenzung.
Raumfahrtprogramme – nur Futter für die hungrige Masse?
Angesichts solcher Überlegungen wirft sich dann natürlich auch die Frage auf, ob denn nun – da
man in den Forschungen längst über das Experimentierstadium hinausgekommen ist – die kosten-
verschlingenden Raumfahrtprogramme nur inszeniert werden, um die russische Konkurrenz einzu-
lullen und dem Volk hier und da ein paar Brocken zum Fraß vorzuwerfen. Wie halbherzig müssen
für derart vorsintflutliche Programme Gelder bewilligt werden, in denen wir, trotz einer vorhandenen interplanetarischen Technik, Raketen ins All schicken, die über 100.000 Jahre benötigen würden,
um beispielsweise zum nächsten Stern außerhalb unseres Sonnensystems, Proxima Centauri, zu
gelangen?

Bob Lazar (siehe Beschreibung oben), der in den Jahren 1988 und 89 auf dem "S-4" -Gelände in
Nevade gearbeitet hat, will dort in verborgenen Hangars insgesamt neun Flugscheiben von aus-
serirdischer Herkunft gesehen haben. An einer dieser Scheiben, so Laza, habe er selbst als Tech-
niker an der Analyse des Antriebssystems mitgearbeitet. Und zumindest hier könne er mit aller
Klarheit sagen, daß dieses Gerät ganz gewiß nicht irdischen Urspungs war. Der Physiker behaup-
tet weiter, daß die seltsamen Bewegungsabläufe der Objekte auf eine Veränderung der Raum-Zeit
in ihrer unmittelbaren Umgebung zurückzuführen sind, d.h., daß die außerirdischen Fluggeräte in der Lage sind, ein eigenes Schwerkraftfeld zu erzeugen, durch welches eine sekundenschnelle Te-
leportation des Objektes an völlig andere Orte möglich wird.
Projekt Gorbatschow
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